Ein schräger Tag

So schräg wie der Tag heute

Heute war das irgendwie ein schräger Tag, so wie auf den Bild welches heute entstand.

Es begann damit, dass heute Morgen in der U-Bahn ein Problem mit den Türen aufgetreten war. Da wurde an die 10 mal versucht, die Türen zu schließen und immer wieder klappte das nicht. Schließlich war der Fahrer ausgestiegen, hatte irgendwas bei den Türen gemacht, danach ging es dann weiter. Ich hatte schon gedacht, es heißt nun „alles aussteigen, der Zug ist schadhaft“ aber dem war nicht so. Aber einige Minuten Verspätung hat das dann gebracht.

Dann sollte heute auf der Arbeit eine Einweisung in ein neues Gerät erfolgen, ich war daher extra später gekommen da meine Arbeitszeit heute normalerweise eine andere frühere war und die Einweisung da sonst nicht hinein gepasst hätte. Die Einweisung fiel aber aus, das war erst gestern Nachmittag bekannt gewesen, weil meine direkte Kollegin kurzfristig krank geworden ist. Da war meine Vorbereitung heute praktisch umsonst.

Das sollte aber nicht alles sein. Heute fiel dann bei der Arbeit auch noch das Telefon aus, es war das ganze interne Netz betroffen. Niemand konnte im Haus telefonieren und Anrufe von außen kamen ebenfalls nicht an.

Auf dem Rückweg dann aus was für Gründen mehrere Minuten Verspätung bei der U-Bahn. Irgendwie ein schräger Tag.

Es war heute aber auch etwas nicht schräg. Heute Nachmittag eine kleine Runde mit dem Rad bei einem Wetter welches nicht schräg war. Eine Gelegenheit den Februar zu genießen.

 

Es schneit noch mehr…

Nachdem es hier gestern im Terminal unter Ubuntu bereits schön am schneien war, tut es das heute nochmal und dies verbessert. Nachdem ich auf meinen Beitrag von gestern, in dem ich auf den schneienden Einzeiler den ich bei hackr fand, in der Ubuntu Deutschland Community bei Google+ hingewiesen hatte, wurde prompt von Marc Rintsch eine Verbesserung entwickelt, vielen Dank dafür! 🙂

Es ist ein kleines Skript in Python welches flüssiger läuft als der Einzeiler, da bleiben keine Flocken stehen. Das Skript gibt es dort.

Ein Tipp: einfach mal auf eine virtuelle Konsole unter Ubuntu wechseln beispielsweise mit den Tasten Strg + Alt + F1 und dann dort nach dem erforderlichen Anmelden das Skript ausführen. Dann schneit es auf dem gesamten Bildschirm…

Nun schneit es auf dem ganzen Bildschirm. Das aus den Flocken nun Streifen geworden sind liegt an der Belichtungszeit für das Bild.

Es schneit…

Passend zum Wetter, gerade in den Gebieten wo es ordentlich geschneit hat oder gerade am schneien ist. Hier haben ein paar Schneeflocken schon mal für einige „weiße Flecken gesorgt. Jetzt schneit es hier auch richtig, aber nur im Terminal.

Eine kleine Spielerei in der Programmiersprache Ruby macht es möglich. Was im Terminal von OS X funktionieren soll, das funktioniert zumindest bei mir auch im Terminal von Ubuntu 12.04.

Dazu einfach den folgenden Code in ein Terminal kopieren, nach dem Drücken der Enter-Taste  schneit es dann im Terminal so wie auf dem Bild.:

ruby -e 'C=`stty size`.scan(/\d+/)[1].to_i;S=["2743".to_i(16)].pack("U*");a={};puts "\033[2J";loop{a[rand(C)]=0;a.each{|x,o|;a[x]+=1;print "\033[#{o};#{x}H \033[#{a[x]};#{x}H#{S} \033[0;0H"};$stdout.flush;sleep 0.1}'

Der Schnee im Terminal sorgt wenigstens nicht für glatte Straßen und Wege. Gefunden habe ich das ganze bei hackr.

Schaum

Heute hatte ich beim Duschen Schaum und es gibt auch so manches Getränk mit Schaum. An den Schaum, von dem der heutige Wikipedia-Zufallsartikel der als Startseite im Browser erschienen ist, handelt denkt man eher nicht.

Quantenschaum ist ein Begriff aus der Physik, der bildhaft beschreibt, was passiert, wenn man die zwei großen Theorien der Physik, die Quantenfeldtheorie und die allgemeine Relativitätstheorie, auf einem extrem kleinen Maßstab von 10–35 Metern (so genannte Planck-Länge) anwendet. Hier würden permanent kleine Blasen in der Raumzeit entstehen und wieder zusammenfallen. John Archibald Wheeler gab diesem Phänomen 1955 den zuerst salopp gemeinten Namen Quantenschaum, der später Einzug in die Fachliteratur fand (engl. Quantum foam oder auch Spacetime foam).

Das ist Schaum den man sich wohl nicht so einfach vorstellen kann.

5 km beim Bramfelder Halbmarathon 2013

Man könnte das durchaus als Abschluss der Lauf-Saison ansehen. Das ist es bei mir aber nicht. Für mich beginnt doch mit dem Herbst erst die schönste Zeit zum Laufen und doch ein Abschluss war es heute schon, es war der letzte offizielle Lauf mit Zeiterfassung oder anders genannt Wettkampf zumindest in diesem Jahr. Der Bramfelder Halbmarathon, wo ich schon mal vor zwei Jahren auf 10 km dabei war.

Diesmal war ich beim 5 Kilometer-Lauf dabei, denn 10 km sind derzeit für mich kein Thema. Das Bild entstand einige Minuten nach dem Start des 10 km-Laufes.

Ich lief eine kleine Runde zum Aufwärmen, dann folgte gegen 10 Uhr der Start des Halbmarathons. Da die Runde um den Bramfelder See 5 km lang ist werden nach vier Runden keine 21 km erreicht. Deshalb wird der erste Kilometer beim Halbmarathon auf der Bahn gelaufen.

Die Halbmarathonläufer nach dem Start bei dem Kilometer auf der roten Bahn.

Dann ging es zum Start für den 5 km-Lauf der 10 Minuten nach dem Start des Halbmarathons erfolgt.

Warten auf den Start.

Dann ging es los, zuerst richtig locker und dann kam es für mich nur darauf an durchzuhalten. Es bringt mir nichts wenn ich zu schnell unterwegs bin und ich dann sofort langsamer laufen oder sogar gehen müsste. Nun kommt noch hinzu, dass es auch diesmal wieder keine Vorbereitung gegeben hat. Ein gezieltes Training auf Veranstaltungen gibt es bei mir eh nicht. Da unterscheide ich mich doch von vielen oder den meisten.

Also durchhalten, auch wenn die Zeit eigentlich egal ist – unter 30 Minuten sollte es in jedem Fall sein und unter 25 Minuten wäre optimal.

Ich habe das genau so durchgehalten, habe aber unterwegs andere auf der Strecke gesehen die gehen oder sogar abbrechen mussten.

Es wurden schließlich 24:20 Minuten womit ich auf den 17. Platz von insgesamt 42 gekommen bin. In meiner Altersklasse (M40) kam ich auf den 3. Platz von insgesamt 6. Aber nix Podest, es gab keine Siegerehrungen für die einzelnen Altersklassen.

Für den Forerunner waren es allerdings keine 5 km, sondern nur 4,95 km. Die Strecke ist aber offiziell vermessen, da hat er einfach etwas zu wenig angezeigt.

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Mopo-Team-Staffellauf 2013

Einmal ist immer das erste Mal, so war gestern für mich das erste Mal beim Mopo-Team-Staffellauf und zugleich auch das erste Mal Staffellauf überhaupt.

Es war zudem für mich der erste Lauf im Stadtpark, der eines der beliebtesten Laufreviere in Hamburg ist.

Bei einem Staffellauf geht es anders zu als bei anderen Läufen. Ist man nicht der erste Läufer in der Staffel, dann gibt es keinen Start in der großen Masse. Dann heißt es in der Wechselzone warten bis der vorherige Läufer dort ankommt.

WechselzoneHier ein Blick auf „meine“ Wechselzone. Ich gehörte zur Staffel 480 und so hieß es für mich dann auch zu warten auf den Start.

Beim warten auf Jürgen, den Läufer vor mir in der Staffel der 5 km in 20 Minuten läuft. In der Ergebnisliste stehe ich an zweiter Stelle, wäre also vor Jürgen dran, jedoch hatten wir unter uns die Reihenfolge geändert.

Dann kam Jürgen mit dem Staffelstab und es ging los. Für mich zur besten Zeit, denn um 18:26 wo ich gestartet war, da wäre sonst auch der Lauftreff am Mittwochabend und so genau die gewohnte Zeit.
Die 5 km durch den Stadtpark waren nun zu bewältigen. Ich hatte zuletzt ja 5 km nur in einem eher langsamen Tempo durchgehalten. Nun wollte ich aber doch ein bisschen mehr schaffen und das auch die 5 km durchhalten. Was schon mal klar war, so wie in Barsbüttel, also unter 24 Minuten wird es nichts. Ich war da bereits nach dem Start zu langsam und das hätte ich auch nicht durchgehalten.

Den ersten Kilometer schaffte ich so in 5:28 Minuten statt meiner zuletzt fast 6:50 Minuten und so ähnlich ging es dann die Strecke weiter entlang. Der „langsamste“ Kilometer war der vierte, den ich mit 5:42 Minuten genau eine Minute schneller lief als am Montag wo ich im Schnitt mit 6:42 Minuten pro Kilometer unterwegs war.

Als ich dann im Ziel also in der Wechselzone angekommen war um den Stab an Stefan, den vierten Läufer abzugeben, habe ich eine Zeit von 27:28 für mich gemessen was einen Schnitt von 5:33 Minuten pro Kilometer entspricht. Siehe da unter den Bedingungen eines offiziellen Laufes, da klappt es dann doch mal mit einem Tempo das Spaß macht 5 Kilometer durchzuhalten.

Hinterher gab es dann das Picknick. Es waren schöne Sachen in den Picknickkörben die in dem stolzen Startgeld von 85 Euro pro Staffel enthalten waren. Dazu gehörten unter anderem leckere Bio-Brötchen, ebenso leckere Bio-Joghurt und Bio-Frischkäse sowie Bio-Camembert und noch andere Leckereien.

PicknickBeim Picknick, daran ist zu sehen es ist eher ein Spaßlauf denn das Zusammensein beim Picknick und nicht nur beim Laufen steht im Vordergrund.

Nun noch zum Ergebnis: Meine Staffel, die zweite vom TSV Wandsetal kam laut Ergebnisliste auf den 356. Platz. Wir haben insgesamt 2:06:41 gebraucht. Es zählt nur die Gesamtzeit nicht die der einzelnen Läufer. So gibt es für mich nur die selbst gemessene Zeit und der Forerunner war auch der Ansicht, dass die Strecke keine 5 km lang war. Für ihn waren es „nur“ 4,95 km.
Unsere erste Staffel kam nach 2:00:35 als 218. ins Ziel und unsere Damen erreichten nach 2:17:28 als 671. das Ziel. Am Schnellsten von uns war unsere Jugendstaffel die nach 1:56:46 als 142. im Ziel war.
Übrigens – bei der insgesamt schnellsten Staffel gestern wurden die 5 km im Schnitt in 16 Minuten gelaufen.

Wie gesagt, das Wichtigste war der Spaß und den hat es gemacht.
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16. Barsbütteler Volkslauf 5 km in 23:57,7

Heute war es so weit. Es stand der nächste offizielle Lauf an, nach meinem Verzicht auf den Wandselauf hatte ich mich per Anmeldung in letzter Minute entschlossen in Barsbüttel mit dabei zu sein. Entschieden hatte ich mich für die 5 km Runde. Heute wollte ich einfach mal ausprobieren was ohne jegliche Vorbereitung möglich ist.DSC01573Es war schon einiges los. Beim Barsbütteler Volkslauf gibt es neben dem 5 km Lauf der um 11:35 Uhr startet einen 10 km Lauf und einen Halbmarathon, sowie Läufe für Kinder und Schüler zwischen 400 Metern und 2 Kilometern. Die Läufe fanden alle vor dem 5 km Lauf statt.Da die rote Bahn um den Fußballplatz zum Zieleinlauf gehört, war eine richtige Aufwärmrunde für mich nicht möglich. So musste ich mich mit ganz kurzem Einlaufen begnügen, welches eigentlich kein Einlaufen war.Beim Warten auf den Start. Der Startbereich war mit blauen Luftballons gekennzeichnet.

Dann ging es los. Ich war gleich gut los gekommen und praktisch ohne Uhr gelaufen, da ich den Forerunner so eingestellt hatte, dass er weder mein Tempo noch die abgelaufene Zeit und Strecke angezeigt hat. Sonst hätte ich mich wieder von der Uhr unter Druck setzen lassen.

Auch auf dieser eher kürzeren Strecke, die ausschließlich auf Straßen entlang führte, musste ich ein wenig meine Kräfte einteilen. Erst am Schluss wurde ich dann noch mal ordentlich überholt, da schossen noch einige an mir richtig vorbei die sonst hinter mir geblieben waren.

So sah der Zielbereich aus. Die Zeit wurde durch Ablesen eines Barcodes auf der Startnummer erfasst. Hinter dem Ziel gab es dann die Medaille für jeden der das Ziel erreicht hat. Es gab Mineralwasser zu trinken, eine Banane zu essen und es gab zudem für jeden ein Würstchen mit Senf oder Ketchup. Das ganze für gerade mal 6 Euro Startgeld. Eine schöne Veranstaltung, die mit einer Tombola abgeschlossen wurde, bei der es unter anderem zwei Fahrräder zu gewinnen gab. Ich war da leer ausgegangen.

Ich brauchte für die 5 km 23:57,7 Minuten, kam so auf den 28. Platz insgesamt von 88 und in meiner Altersklasse M40 auf den 5. Platz von 13.

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Eine Pfingsttour damals und heute

Pfingstsonntag, tatsächlich mal bewölkter Himmel nach der Sonne der vergangenen Tage war das schon fast ungewohnt. Für meine Pfingsttour am Vormittag war es aber genau richtig und unterwegs wurde es dann zeitweilig auch sonnig.

Auch in vergangenen Zeiten war man zu Pfingsten bereits unterwegs. Es gibt da ein plattdeutsches Lied von Hein Köllisch in dem so eine Hamburger Pfingsttour lustig beschrieben wird.

Ich werde nun meine Tour von heute Vormittag damit vergleichen. 8) „Eine Pfingsttour damals und heute“ weiterlesen

Sonntag, 1. Januar 2012

Da ist es, wir begrüßen das neue Jahr. Was wird es bringen? Für mich persönlich hoffentlich viele schöne Erlebnisse. Wenn das neue Jahr, das heute begonnen hat, so sein wird wie das vergangene, dann bin ich zufrieden.

Heute Vormittag sollte endlich wieder meine Neujahrstour stattfinden. Die Runde über die Reste vom Feuerwerk, die in den letzten beiden Jahren wegen Schnee und Eis ausfallen musste. Heute war es sehr regnerisch. Es war kein ideales Wetter zum Radfahren. Da es aber alles andere als kalt war, konnte ich trotzdem unterwegs sein.

Ich musste ordentlich auf Scherben aufpassen, denn die gab es wie immer. Es machte sogar Spaß über einige Teile drüber zu fahren, solche orangefarbenen Plastikteile knackten dabei lustig. Wegen des regnerischen Wetters, war die Runde allerdings doch kürzer als gedacht. Aber die ersten 30 Kilometer sind geschafft.

Das neue Jahr ist da ich bin nun gespannt was es bringt.

Ich wünsche allen die hier vorbeischauen ein frohes 2012! 😀 8)

Schwimmen bei Gewitter im Hallenbad?

Inzwischen schaut fast täglich mindestens einer hier auf meinem Blog vorbei, der sich für das Schwimmen bei Gewitter im Hallenbad interessiert. Die Frage ob das gefährlich ist, die brennt wohl auf den Nägeln. Bei den Unwettern der letzten Tage durchaus verständlich und die Hitze jetzt bringt auch immer wieder Hitzegewitter mit.

Das Schwimmen im See oder im Freibad bei Gewitter wirklich gefährlich ist, das sollte einleuchten. Nur wie sieht es im Hallenbad aus? Eines vorweg, ich bin kein Fachmann und kann daher nur wiedergeben was ich zu diesem Thema an Informationen im Netz gefunden habe.

Ich bin mir inzwischen nicht mehr ganz sicher, ob Schwimmen im Hallenbad bei Gewitter wirklich ungefährlich ist. Zwar heißt es bei Blitzschutz Online:

Im Schwimmbad ist das Schwimmbecken sofort zu verlassen und eine geschützte Unterkunft (Umkleidekabine, Hallenbad) aufzusuchen. Sind sogenannte Verbindungsschwimmgänge (von Innen- und Außenbecken) während eines Gewitters nicht verschlossen, so soll auch das Becken des Hallenbades verlassen werden, da eine eindeutige Aussage über die Sicherheit solcher Innen-Außenbecken während eines Gewitters nicht pauschal möglich ist.

Das würde bedeuten, das Schwimmen im Hallenbad bei Gewitter ist sicher, sofern es sich nicht um ein Becken mit Innen- und Außenteil handelt, bei dem in den Außenteil der Blitz einschlagen könnte.

An anderer Stelle wiederum habe ich dann diese Aussage gefunden:

Ein Schwimmbad ist gegen -statische- Spannungsdifferenzen (50 Hz)
durch Potentialausgleich gesichert.
Für einen Blitztreffer aufs Dach und die dann vagabundierenden Ströme
wahrscheinlich nicht.

Das würde ich so verstehen, das auch im Hallenbad bei einem Blitzeinschlag auf den Dach, ein Risiko besteht.

Mangels spezieller Fachkenntnisse kann ich nun nicht sagen, was richtig ist. Es war noch nie ein Gewitter da als ich im Hallenbad schwimmen war, daher weiß ich auch nicht ob man dann vorsichtshalber zum Verlassen des Beckens aufgefordert wird.

Heute Vormittag war ich übrigens im Hallenbad schwimmen, aber ganz ohne Gewitter. .


Update: Ich war am Freitag (9. Mai 2014) nachmittags im Hallenbad schwimmen und es gab einen Gewitterschauer. Das erste mal, dass ich dies direkt erleben durfte. Es gab mehrere Blitze und das Donnern war deutlich in der Halle zu hören. Durch die großen Scheiben konnte man die von den stürmischen Böen bewegten Bäume sehen und den unwetterartigen Regen. Aber aus den Becken brauchte niemand. Das Gewitter draußen hat den Betrieb in der Halle nicht beeinträchtigt. Zumindest an diesem Nachmittag war das Schwimmen bei Blitz und Donner im Hallenbad ganz problemlos möglich.